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goCommerce Blog


In unserem Blog finden Sie interessante Beiträge rund um das Thema eCommerce. Sie erhalten zudem wertvolle Informationen rund um die Konfigurationsmöglichkeiten der Shopsoftware von ePages. Nicht zuletzt publizieren wir über unseren Blog auch interessante News zu unserer Firma goCommerce GmbH und unserem Angebot.

 


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Google bewertet mobilefähige Onlineshops besser

Ab 21. April 2015 führt Google einen neuen Algorithmus ein, welcher Onlineshops besser bewertet, deren Seiten mobile optimiert sind. Die gute Nachricht ist, dass die ePages Shopsoftware bereits darauf vorbereitet ist. Zudem haben die Entwickler von ePages in den letzten Wochen die mobile Ansicht des Shops weiter optimiert. Und noch eine gute Nachricht: Alle Shoptypen von goCommerce enthalten die Funktion zur mobilen Ansicht des Onlineshops. Am besten prüfen Sie noch heute, ob Sie diese Funktion in Ihrem Onlineshop auch eingeschaltet haben. Bei Fragen helfen wir gerne weiter.

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Arbeiten mit Produktvariationen

Oft existieren Produkte in verschiedenen Variationen. Ist zum Beispiel eine Jacke in 4 verschiedenen Farben und 5 verschiedenen Grössen erhältlich, gibt es diese Jacke in 20 Variationen, basierend auf 2 Variationsattributen. Wird die Jacke dann noch in 2 verschiedenen Materialien angeboten, erhöht sich die Anzahl Variationen auf 40.

Die Bildung von Variationen reduziert die Anzahl Produkte im Shop und macht diesen für den Kunden übersichtlicher. Im Rahmen der Konzeption des Onlineshops sollten Sie sich als Händler jedoch bereits überlegen, für welche Produkte Sie Variationen bilden wollen und wie viele Variationen pro Produkt Sie maximal benötigen. goCommerce hilft Ihnen gerne bei der Planung.

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Lagern Sie Ihr Fulfillment aus

Endlich ist es soweit – goCommrce bietet ab sofort eine Schnittstelle für die einfache Anbindung der Shopsoftware von ePages an den Yellowcube der Schweizerischen Post. Somit können alle Händler, welche Ihren Onlineshop mit der Shopsoftware von ePages betreiben, bei Bedarf ihr Fulfillment an das Kleinkommissionierungslager der Schweizerischen Post auslagern.

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Suchstatistik im ePages Onlineshop

Wer weiss, nach welchen Begriffen seine Kunden suchen, kann sein Angebot im Onlineshop darauf abstimmen und damit die Conversion Rate erhöhen. Die in der ePages Shopsoftware integrierte Suchstatistik gibt Auskunft über die von den Kunden am meisten verwendeten Suchbegriffe. Dies erlaubt es ihnen als Händler zum Beispiel, viel gesuchte Produkte direkt auf die Startseite zu setzen. Zudem können Sie Suchbegriffe als Schlüsselwörter auf Ihren Produkten oder Kategorien hinterlegen und somit die Trefferquote erhöhen.

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Online bezahlen mit Maestro Debit Card

Obwohl die Maestro Debit Card in der Schweiz sehr verbreitet ist, kann diese noch immer nicht für die Bezahlung im Onlineshop eingesetzt werden. Warum nicht? Die Karten müssen eine entsprechende Karten-Nr. (PAN) aufweisen.  Die Schweizer Banken haben bis heute diese Produkt-Anforderungen jedoch nicht umgesetzt. Somit fehlt Schweizer Kunden die entsprechende PAN für die Abwicklung von Onlinezahlungen mittels Maestro Debit Card.

Einige Länder unterstützen jedoch die Online Zahlung mittels Maestro Card, darunter Österreich, Belgien, Kroatien, Deutschland, Italien, die Niederlande, Polen, Slowenien und United Kingdom. Wie stark die Maestro Debit Card in diesen Ländern für e-Commerce durch die Kartenherausgeber beworben wird, ist jedoch unklar, denn der Kartenherausgeber generiert nach wie vor mehr Profit mit einer Kreditkartentransaktion als mit einer Maestro Deibt Card Transaktion.

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Tipps zur Verwendung von Bildern

Der Einsatz von Bildern in Ihrem Onlineshop ist ein wichtiges Element zur Kundengewinnung. Onlineshops mit einer passenden Bilderwelt sind statistisch erwiesen erfolgreicher als solche, welche sich durch einen textlastigen Auftritt auszeichnen. Bilder können zur ansprechenden Darstellung von Kategorien verwendet werden; bei der Darstellung der Produkte sind Bilder unerlässlich. Nachfolgend finden Sie ein paar Tipps im Zusammenhang mit dem Einsatz von Bildern in Ihrem Onlineshop:

1) Verwenden Sie nur Bilder, an welchen Sie auch die Rechte besitzen
2) Geben Sie Ihren Bilddateien sprechende Namen, damit Goolge sie besser indexieren kann. Nutzen Sie auch den "alt-img"-Parameter
3) Verwenden Sie vor allem bei den Produktbildern immer dasselbe Format (hochgestellt, quergestellt oder quadratisch), damit die Darstellung auch in der Listen- oder Boxenansicht einheitlich ist
4) Versehen Sie Ihre Bilder am Rand mit einem Wasserzeichen, damit Ihr Brand auch dann ersichtlich ist, wenn jemand Ihr Bild von Ihrem Onlineshop kopiert
5) Verwenden Sie entweder für alle Bilder einen Hintergrund, wenn möglich immer denselben, oder lassen Sie bei allen Bildern den Hintergrund weiss.

Mit diesen einfachen Tipps werden Sie, Ihre Kunden und Google Freude an Ihren Bildern haben.

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eMails an Ihre Kunden verschicken

Es gibt viele Anbieter wie beispielsweise Google Mail oder Hotmail, die das kostenlose Versenden von E-Mails ermöglichen. Besonders im privaten Bereich wird das stark genutzt. Leider missbrauchen die Versender von sogenannten Spam-Mails häufig den Namen bekannter Unternehmen, um sich auf diese Weise das Vertrauen der Leser zu erschleichen.

Unternehmen wie AOL, Google, Hotmail, Facebook, LinkedIn oder PayPal haben sich zur sogenannten DMARC-Initiative zusammengeschlossen. Die Abkürzung DMARC steht für “Domain-based Message Authentication, Reporting & Conformance”. Die Mitglieder arbeiten gemeinsam an einer Lösung, um ihre Kunden besser vor Spam zu schützen.

Wenn eine E-Mail von einem Service wie Google Mail oder Hotmail abgeschickt wird, dann wird durch die DMARC geprüft, ob diese E-Mail wirklich von dem Server desselben Anbieters versendet wurde. Wenn Sie einen solchen Service in Kombination mit Ihrem Onlineshop-System nutzen, würden unterschiedliche Server in den Versandprozess involviert sein. In diesem Fall kann bei der DMARC-Überprüfung herauskommen, dass es sich um einen Betrugsfall handeln könnte. Daher können Probleme bei der Zustellung entstehen, sobald ein Onlineshop-Händler einen solchen E-Mail-Service zum Versenden von automatisierten E-Mails an seine Kunden nutzt.

Um sicherzustellen, dass die Kommunikation mit Ihren Kunden einwandfrei funktioniert, ist es deshalb empfehlenswert, auf einen E-Mail Service wie Google Mail oder Hotmail im Rahmen Ihrer Shop-Kommunikation zu verzichten. Nutzen Sie eine E-Mail-Adresse mit Ihrer eigenen Domain, wie beispielsweise info@ihrewebsite.de oder eine E-Mail-Adresse mit der Domain Ihres Providers. Damit erleichtern Sie Ihren Kunden, Ihren Shop eindeutig als Absender der Nachricht identifizieren zu können. Dadurch kann auch das Vertrauen in Ihren Shop gesteigert werden.

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eCommere Report 2014

Kürzlich ist der Schweizer E-Commerce Report 2014 publiziert worden. Diese von der Fachhochschule Nordwestschweiz seit Jahren durchgeführte Studie beleuchtet den Onlinehandel in der Schweiz aus Anbietersicht. Er zeigt jedes Jahr anhand der Resultate aus Interviews mit führenden Schweizer Online Anbietern auf, mit welchen Themen sich der Online Handel aktuell auseinandersetzt und welche Trends er sieht.

Währenddem in den letzten Jahren der Begriff "Cross Channel" Thema Nummer 1 war, hat sich der Onlinehandel in den letzten Monaten auf den Kunden als Individuum zurückbesinnt. Ich interpretiere das so, dass nicht mehr die technischen Möglichkeiten des Multichannel Marketings um jeden Preis ausgereizt werden sollen sondern zuerst die Frage gestelt werden soll, was für Kunden ich habe oder adressieren möchte und über welche Kanäle ich diese am besten erreiche. Nicht Quantität sondern Qualität ist gefragt.

Zwei Begriffe werden vom E-Commerce Report 2014 besonders hervorgehoben. "Mobile" und "Logistik".
Zum Thema Mobile gibt es nicht mehr viel zu sagen, denn dass die Mobilität zunimmt und die Konsumenten überall und jederzeit die Möglichkeit haben wollen, Produkte zu bestellen und Informationen zu erhalten, ist ja kein Geheimnis mehr. Das hat die Softwarebranche nun auch aufgenommen und bietet nach und nach Lösungen mit "responsive design" an. Das Thema habe ich in meinem letzten Beitrag kurz beleuchtet.
Das andere Thema "Logistik" ist auch nicht wirklich neu. Aber es wird wohl nach wie vor von vielen Anbietern unterschätzt. Einerseits in Bezug auf die Wichtigkeit, die Sie für den Kunden hat und andererseits in Bezug auf die Kosten, die sie verursacht. Für mich ist klar: wer erfolgreich sein will, muss auch beim Versand die Erwartungen des Kunden kennen und erfüllen. Doch sollte er nicht der Versuchung unterliegen, alles kostenlos zu liefern, denn "there is no fee lunch", will heissen, jemand bezahlt immer....

Hier geht's zum download des E-Commerce Reports 2014
 

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Responsive Design auch für goCommerce Onlineshops

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Mit der zunehmenden Nutzung von Tablets und Smartphones für das Onlineshopping ist das Thema "responsive Design" aktuell geworden. Der Begriff "Responsive Design" beschreibt die Fähigkeit der Shopsoftware, sich quasi stufenlos an eine sich ändernde Browsergrösse anzupassen. Und zwar nicht bloss im Sinne einer Verkleinerung oder Vergrösserung der Darstellung sondern in der Tat in einer Veränderung der gesamten Darstellungsform des Inhaltes. Somit kann sichergestellt werden, dass die wichtigsten Inhalte der Seite auf jedem Gerät korrekt dargestellt werden.

Auch die von goCommerce eingesetzte Shopsoftware von ePages wird schon bald mit einem responsive Design aufwarten. Geplant ist dieses Feature mit einem der nächsten Releases. Voraussichtlich wird dies in der 1. Hälfte 2015 sein.

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e-Commerce Strategie

Ohne Strategie geht auch Online nichts. Man kann zwar mit einem kleinen Sortiment starten und testen, aber auch hier muss gut überlegt sein, mit welchen Produkten man in welchen Märkten und Segmenten einsteigen möchte. Mit Benchmarking kann man sehen, was die Konkurrenz gut macht und sich dabei die eigenen Stärken und Schwächen bewusst machen, sowie Chancen und Gefahren fürs Unternehmen resp. die Produkte erarbeiten. Dabei spielt die Gesamtstrategie ebenso eine Rolle wie die Integration in den Vertrieb: Multi-Channel versus Single-Channel.
 

Make or Buy – Die richtige Shopsoftware

Wer anfängt, kann eine Standardsoftware verwenden. So ist in den allermeisten Fällen eine „buy Variante“ zu bevorzugen. Insbesondere bei kleinerem Budget sollte diese Variante gewählt werden. Es gibt sehr gute Standard Shopsoftware, welche sich durch eine umfassende Funktionalität und einen hohen Grad an Konfigurierbarkeit auszeichnen, ein verlässlicher Implementationspartner kann hier helfen. Wird der Anspruch komplexer, sind bereits ERP und andere IT Systeme vorhanden, Prozesse etabliert, kann mit einem entsprechenden Know-how und Budget eine adadptiere Lösung erarbeitet werden.
 

Zielgruppen

Wer ist mein Kunde und welche Bedürfnisse möchte er gedeckt haben? Nicht jede (bisherige) Zielgruppe ist online-affin. Was wissen wir über unsere Kunden? Nur wer seine Abnehmer gut kennt kann einzelne Produkte, Gruppen, Aktionen und Massnahmen genau auf diese zuschneiden. Auch hier gilt: Je besser sich ein Kunde angesprochen fühlt, desto höher ist seine Aufmerksamkeit, der Wille vom Interessenten zum Käufer zu konvertieren und dabei den Online Kanal in sein oder ihr Kaufverhalten aufzunehmen. 
 

Produkte

Die Produkte sind das Herzstücks eines Online-Shops. Die Strategie, das Design des Shops und die Online-Werbung können noch so gut sein - ist das Produkt nicht gefragt, zu teuer, zu beratungsintensiv oder zu wenig gut dargestellt, fotografiert und beschrieben, wird es nicht gekauft. Der Kunde ist nicht zimperlich - gerade im Web hat er oder sie entsprechend schnell die Möglichkeit, Vergleiche herbeizuziehen. Hier ist jeder gut beraten, die eigenen Produkte intensiv zu umschreiben, zu inszenieren und mit entsprechenden Call-to-Actions und Promotionen Lebendigkeit wie im stationären Handel zu suggerieren. Beim Online Shop gilt: das bewegte Bild zählt mehr als 100 Worte.
 

Logistik

Vom der einfachen Bestellung per E-Mail oder Formular bis zur Anbindung von kompletten Fullfillment-Lösungen gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Wer seine Prozesse kennt und auch die Anlieferung, Lagerung und den Versand beherrscht weiss wie bereits zu Beginn geeignete Tools resp. ausführende Vetriebsunternehmen (Fullfillment) anzubinden sind. Aufgrund des grösseren Preisdruckes und der knappen Zeit im Onlinekauf müssen Unternehmen dafür sorgen, dass die Prozesse im Web schlank sind und die Lieferzeiten eingehalten werden können – hier helfen auch Trust-Signals (Vertrauensmerkmale) von bekannten Logistikpartnern, Verfügbarkeitsanzeigen und entsprechenden Bestellungsbestätigungs- und Lieferupdates e-Mails.
 

Online Marketing

Strategie und Zielgruppendefinition geben die Richtung vor, der Shop und die Logistik holen den Kunden vor Ort ab. Jedoch braucht ein Online Shop noch viel mehr als der stationäre Handel Aufmerksamkeit und vor allem Besucher. Wo befinden sich meine Kunden und Multiplikatoren? Wo und wie kann ich meine Kunden am effektivsten ansprechen und sie von interessierten Personen zu Käufern machen? In der Regel setzen Shop Betreiber auf einen Massnahmen Katalog zur Generierung von Reichweite (Display und Affiliate), der Optimierung im Suchmaschinenmarketing (inklusive Ad-Words), sowie zur Verkaufsförderung durch Newsletter und Social Media Integrationen (sog. Social Commerce Massnahmen).  
 

Controlling

Jede e-Commerce Strategie braucht Messkriterien, so genannte Key Performance Indicators (KPIs). Dazu gehören die wöchentliche oder gar tägliche Beobachtung der Entwicklung von Besucherzahlen, Anzahl Bestellungen, Conversion-Rates (wie viele Besucher zu Käufern werden), Besucherströme (Referrals, woher kommen meine Besucher), Ausstiege aus der Website (so genannte Bounce Rates), Verweildauer und Keyword Analysen um nur einige zu nennen. Ein Dashboard kann hier helfen.
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