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goCommerce Blog


In unserem Blog finden Sie interessante Beiträge rund um das Thema eCommerce. Sie erhalten zudem wertvolle Informationen rund um die Konfigurationsmöglichkeiten der Shopsoftware von ePages. Nicht zuletzt publizieren wir über unseren Blog auch interessante News zu unserer Firma goCommerce GmbH und unserem Angebot.

 


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Mobile bezahlen mit der Zahlungsapp TWINT oder Paymit

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Die mobile Shopping- und Zahlungsapps TWINT oder Paymit liefern sich einen Wettlauf. Sie ermöglichen in der Schweiz das Bezahlen mit dem Smartphone. Beide Anbieter bauen zur Zeit bei den grössten Detailhändlern in der Schweiz ein flächendeckendes Netz auf.

Bei TWINT bezahlen die Kunden über ihre eigene App. Bei Paymit werden die Kassen der Händler mit Terminals ausgestattet. Paymit verfügt über mehr als 100‘000 Nutzer, bei TWINT sind es noch einige weniger, aber TWINT ist bereits bei Coop-Kassen und über 100 Online-Händler präsent und baut seine Anteile stark aus.

 

TWINT ist ein Tochterunternehmen der Schweizerischen Post und goCommerce ist mit TWINT eine Zusammenarbeit eingegangen.

Als Online-Händler brauchen Sie für TWINT kein teures Kartenterminal, aber eine moderne Kassensoftware, bei der TWINT als Zahlungsart integriert ist. Bei der Software  ePages wird dieses im Sommer 2016 integrierbar sein, entweder per Payment Service Provider, Shop Plug-in oder mit einer direkten Anbindung.

Sie können alternativ auch die TWINT APP auf Ihrem Smartphone oder Tablet installieren und damit einkassieren. Sie ermöglichen ihren Kunden mit TWINT eine zusätzliche moderne Bezahlmethode, mit der man schnell, einfach, bargeldlos bezahlt.

Wie sieht die Zukunft von TWINT aus? Das lange Warten auf die Rechnung im Restaurant ist Vergangenheit, mit TWINT scannt man den QR-Code auf der Rechnung, bezahlt mit wenigen Clicks und spaziert davon. Fast so, wie wenn man das passende Bargeld auf den Tisch legt.

Wir werden Sie in naher Zukunft erneut über TWINT informieren.

Weitere Informationen auf www.twint.ch 

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"go online or die tryin"

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So oder ähnlich steht es in einem kürzlich auf www.gryps.ch veröffentlichten Beitrag zur Entwicklung im Schweizer Onlinehandel. Dass es sich kaum noch ein Offline Anbieter leisten kann, nicht online zu gehen, ist mittlerweilen klar. Doch auch reine Online Anbieter tun gut daran, zusätzlich einen Offline Store zu betreiben. "Cross Channel" nennt sich dies.

Damit verbunden sind verschiedene Herausforderungen; eine davon betrifft die Lagerhaltung. In dem in der Novemberausgabe der Fachzeitschrift ComputerWorld publizierten Beitrag "Immer am Lager" werden verschiedene Ansätze zur Lagerhaltung bei einem Multi-Channel Ansatz beschrieben. Der Beitrag enthält zudem eine Übersicht über Anbieter, welche entsprechende Lösungen anbieten - darunter auch die goCommerce GmbH.

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Das Mega-Menü schaft eine übersichtliche Navigation

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Wenn ihr Shop über viele Kategorien und Unterseiten verfügt gelangen Ihre Kunden mit einem Mega-Menü schnell und einfach zum gewünschten Ziel. Müssen sich Besucher in der Navigation durch viele Unterpunkte klicken, kann das kompliziert und verwirrend sein. Gerade für komplexe Shops eignet sich das sogenannte Mega-Menü der ePages-Software.


 

Wie funktioniert das Mega-Menü im Shop?

Auf den ersten Blick unterscheidet sich das Menü nicht von einer herkömmlichen Navigationsleiste. Bewegt man die Maus über einen Menüpunkt, der Unterpunkte enthält, öffnet sich das Mega-Menü und die Unterkategorien und Seiten werden aufgeklappt.

 

Mega_Menue_Maiuki

 

Was sind die Vorteile eines Mega-Menüs?

  • Es ist bei einer Vielzahl von Unterpunkten übersichtlicher und macht einen aufgeräumten und ordentlichen Eindruck.
  • Die weiteren Menüpunkte sind auf einen Blick sichtbar.
  • Man muss nicht wie bei einem herkömmlichen Dropdown-Menü die Unterpunkte mit dem Mauszeiger berühren, um sich Kategorien anzeigen zu lassen.
  • Die Hierarchie der einzelnen Menüpunkte oder Kategorien ist klar und übrsichtlich dargestellt.

 

Wie richte ich Menüebenen ein?

Um die Funktionsweise des Mega-Menüs zu verstehen, ist ein wenig Vorwissen über die verschiedenen Menüebenen Ihres Shops vonnöten. Sie können die Seiten und Kategorien Ihres Shops auf verschiedenen Ebenen anordnen.

Auf der ersten Menüebene befinden sich die grundlegenden Kategorien und Seiten. Verkaufen Sie in Ihrem Shop zum Beispiel Kleidung, wären „Kleidung“ und „Schuhe“ geeignete Kategorien der ersten Ebene. Hat eine der Kategorien oder Seiten der ersten Menüebene wiederum einen Unterpunkt, befindet er sich in der zweiten Menüebene. Beispielsweise könnte die Kategorie „Blusen“ die Unterkategorien „Klassisch“ und „Modern“ haben. In der dritten Menüebene könnten sich dann zum Beispiel in der Kategorie „Blusen“ die Unterkategorien „Business“ und „Freizeit“ befinden. Weil diese Kategorisierung sehr verschachtelt ist, ist es am besten diese in einem Mega-Menü darzustellen.

Wir helfen Ihnen gerne, das Mega-Menü einzurichten.

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Hinweis auf Cookies ist sinnvoll

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Nach der EU-Richtlinie 2009/136/EG zur Änderung u. a. der Richtlinie 2002/58/EG über die Verarbeitung personenbezogener Daten und den Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation (kurz sog. „Cookie-Richtlinie“) soll der Einsatz von Cookies auf Websites nur dann erlaubt sein, wenn die Nutzer darin ausdrücklich eingewilligt haben. Diese Richtlinie ist schon lange in Kraft, doch wen hat das bis heute wirklich interessiert? Zumal es für die Entfaltung einer Wirkung dieser Richtlinie einer Umsetzung in nationalem Recht bedingt. Wie kann es da sein, dass seit kurzem viele Websiten und Onlineshops, sogar im Nicht-EU Land Schweiz, auf die Verwendung von Cookies hinweisen? Entspringt dies etwa der Einsicht der Websitebetreiber, dass der Besucher möglichst umfassend und transparent auf technische Hilfsmittel zur Verhaltensanalyse hingewiesen werden sollte?

Nicht wirklich. In den meisten Fällen steckt eine diesbezüglich kürzlich von Google vollzogene Richtungsänderung dahinter. Um grösseren Schaden von Seiten der Gesetzeshüter zu vermeiden, ist Google in die Offensive gegangen und verlangt seit kurzem von den Nutzern ihrer Dienste, dass sie auf ihren Websites auf die Verwendung von Cookies hinweisen. Es wird sogar gemunkelt, dass Google Websites, welche dies tun, besser ranked! Und da die meisten Websites Google Dienste nutzen und keine Nachteile im Google Ranking risikieren wollen, folgen sie dieser Aufforderung.

Wenn Sie also Google Dienste für Ihren Onlineshop in Anspruch nehmen, dann empfehle ich Ihnen, Ihre Besucher auf die Verwendung von Cookies hinzuweisen. Da die ePages Shopsoftware auch von sich aus mit Cookies arbeitet, macht dies sowieso Sinn. Die Aktivierung des Hinweises ist glücklicherweise einfach. Dies kann nämlich im Merchant Backoffice von ePages durch entsprechende Aktivierung der entsprechenden Option gemacht werden. Auch wir von goCommerce folgen dieser Aufforderung und weisen unsere Besucher seit neuem auf die Verwendung von Cookies hin. Schliesslich wollen auch wir unser Google Ranking nicht leichtsinnig aufs Spiel setzen ;-)

 

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Personalisierbare Produkte einrichten

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Immer mehr Unternehmen lassen ihre Produkte von Kunden gestalten. Mit unserer Software können Sie mit ein paar einfachen Schritten personalisierte Produkte auf ihrem Onlineshop einrichten.

Personalisierte Produkte sind sehr gefragt und im Trend. Die emotionale Verbundenheit hat eine bedeutendere Rolle als bei der Standard Kollektion. Das hat auch für das Unternehmen Vorteile: Die Kunden geben in diesem Fall gern etwas mehr Geld aus.  Grundsätzlich müssen die Käufer für die Nicht-Standard-Ware etwas tiefer in die Tasche greifen.

Für das Unternehmen hat das Anbieten von personalisierten Produkten zusätzliche Vorteile. Sie sind nämlich eine Art kostenlose Marktforschung: Sie bekommen direkten Einblick in die Wünsche und Bedürfnisse ihrer jeweiligen Zielgruppe. So umgeht man es, potenzielle Ladenhüter zu produzieren, und fertigt Ware an, die auch tatsächlich Abnehmer finden.

Wir empfehlen beim Einrichten von personalisierten Produkten auf Folgendes besonders zu achten:

  • Entscheiden Sie ob Sie Texte oder Bilder personalisieren wollen, oder beides.
  • Eine Anleitung für den Kunden ist nützlich.
  • Damit ein Produkt personalisiert werden kann, muss es mindestens ein Textfeld oder eine Bildauswahl geben
  • Geben Sie Vorgaben beim Font und machen Sie Einschlränkungen bzgl. Grösse und Menge an Font.
  • Ermöglichen Sie ein den Upload einer Bild- oder Grafikdatei.
  • Zeigen Sie dem Kunden eine Vorschau „seines Produktes“.
  • Bevor Sie das Produkt im Shop sichtbar machen, machen Sie ausführliche Tests.

Wenn Sie Fragen zu personalisierten Produkten haben, unterstützen wir Sie gerne mit einer Schulung.

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Internationalisieren - an was muss ich denken

Ein Onlineshop kennt keine Landesgrenzen. Somit können jederzeit auch Kunden aus dem Ausland eine Bestellung in Ihrem Onlineshop machen. Nehmen solche Bestellungen zu, so sollten Sie sich überlegen, ob und wie Sie Ihren Onlineshop für Kunden aus dem Ausland und deren Bestellungen optimieren können. Dabei gibt es einiges zu überlegen und abzuklären wie zum Beispiel:

  • Für welche Länder oder Regionen soll mein Onlineshop optimiert werden?
  • In welchen Sprachen möchte ich meinen Onlineshop anbieten?
  • Sollen meine Produkte in allen Ländern denselben Preis haben?
  • Möchte ich die Preise meiner Produkte in verschiedenen Währungen anzeigen?
  • Kann mein Payment Service Provider verschiedene Währungen verarbeiten?
  • Soll ich alles aus meinem Schweizer Lager versenden oder suche ich nach Lagermöglichkeiten im Ausland, um schneller liefern zu können?
  • Soll ich in bestimmten Ländern eine Fiskalvertretung einrichten, und falls ja in welchen?
  • Entsprechen meine MwSt-Einstellungen im Onlineshop meiner Vertriebsstrategie?
  • Mit welchen Versandlogistik-Anbietern im Ausland soll ich zusammenarbeiten?
  • Welche Versandanbieter werden von meinem Onlineshop unterstützt?
  • Soll ich die Versandkosten tranparent ausweisen?

Mein Rat bei der Fülle solcher Fragen ist: Lassen Sie sich davon nicht entmutigen. Sie sind nicht der erste, der sich diesen Fragen stellt und es gibt immer jemanden, den sie fragen können - zum Beispiel das goCommerce Team.

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Was ist die Conversion Rate

Die Conversion Rate gibt den relativen Erfolg einer bestimmten  Aktivität oder Massnahme an. Oder anders ausgedrückt gibt die Conversion Rate an, wie gross der Prozentsatz der Zielerreichung ist. Dazu muss natürlich erstens das Ziel definiert werden, welches als Erfolg gewertet wird und zweitens die Basis, an welcher die Zielerreichung gemessen werden soll. Als Basis eignet sich üblicherweise die Anzahl Besucher einer Website oder eines Onlineshops. Wichtig ist hier, den Zeitraum zu definieren, in der Regel 1 Monat. Bei der Zieldefinition gibt es verschiedene Möglichkeiten - der Anteil an Besuchern, welche sich ein bestimmtes Video anschauen oder sich ein bestimmtes PDF downloaden, der Anteil Besucher, welche ein Anmeldeformular ausfüllen und abschicken oder der Anteil Besucher, die sich einen Demo-Account lösen.  Bei einem Onlineshop ist erwartungsgemäss ein Verkaufsabschluss das ultimative Ziel, dessen Erreichungsgrad als Conversion Rate ausgedrückt wird. Die durchschnittliche Conversion Rate von Schweizer Onlineshops liegt bei 2-4%, das bedeutet dass 2 - 4 von 100 Besuchern eines Onlineshops auch wirklich einen Kauf tätigen.

Doch Achtung: Eine hohe Conversion Rate alleine genügt nicht für den kommerziellen Erfolg eines Onlineshops. Denn was nützt eine hohe Conversion Rate, wenn die absolute Anzahl Besucher des Onlineshops sehr gering ist? Immerhin jedoch sagt die Conversion Rate etwas über die Qualität des Inhaltes und des Aufbaus des Onlineshops aus. Die Conversion Rate von 5% unseres Kunden Narimpex (über das 1. HJ 2015) zeigt, dass mit unseren Onlineshops überdurchschnittliche Resultate erzielt werden können, falls die Möglichkeiten richtig genutzt werden.

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Vermarkten Sie Ihren Onlineshop mit Adwords-Anzeigen

Für KMUs sind Adwords eine ideael Werbeform um im Netz gefunden zu werden. Die kurzen, kostenpflichtigen Text-Werbeanzeigen, publiiziert Google für bestimmte Suchwörter entweder am rechten Seitenrand oder direkt über den organischen Ergebnissen und sind dezent als Anzeigen gekennzeichnet.

Die Kosten für die Google Anzeigen werden in einem Bietverfahren ermittelt. Generische Keywords sind teurer als präzise Keywords. Je spezifischer die Keywords definiert werden, desto günstiger wird es. Aber wie mache ich das? Und wie erstelle ich eine Adwords-Kampagne? Hier ein paar wertvolle Tipps aus der Praxis.

Wie erstelle ich eine Adwords-Kampagne? Hier sehen Sie das Vorgehen.

1. Definieren Sie die Keywords

Definieren Sie ihre Keywords und generieren Sie verschiedene Liste(n): Substantive, Adjektive und Verben, sowie ausschliessend Keywords. Kombinieren sei die Substantive und Verben, so Berücksichtigen Sie auch Kombinationen von Keywords, z.B. nicht nur „Regenjacke“, sondern „Regenjacke kaufen“, oder „leichte Regenjacke kaufen“. Erstellen Sie auch eine Liste mit Wörtern, die Sie ausschliessen möchten. Gute Keyword-Listen können sehr umfangreich sein. Prüfen Sie, ob die definierten Keywords auf Ihrer Website zahlreich vorhanden sind: Wenn nicht, haben Sie entweder nicht die richtigen Keywords definiert oder Sie müssten auch Ihre Webseiten-Texte umschreiben und die Keywords darin mehrfach in den Texten einbinden. Nutzen Sie den Google Keyword Planner um Keywords zu finden.

Wichtig: Keywords, Anzeigentexte und Webtexte müssen im Einklang sein, damit man bei Google einen hohen Qualitätsfaktor erreicht.

2. Achten Sie auf die Schreibweise der Keywords

  • Eckige Klammer hiesst genau passend [Regenjacke kaufen]
  • Anführungszeichen heisst passende Wortgruppe, d.h.  „Regenjacke kaufen“. Die Anzeige erscheint aber auch bei „Kaufen Regenjacke wasserdicht“.
  • Weitgehend passend ist sehr allgemein und führ zu vielen Klicks und Impressions, die oft ins leere führen, deshalb
  • Setzt man vor die Keywords ein +, d.h. weitgehend passend + , immer ein + vor das Keyword setzen ( +leichte +Regenjacke +kaufen), dann erscheint die Anzeige bei „leichte Regenjacke“, nicht aber bei „Regenjacke Wetterschutz“.

Wir empfehlen Ihnen entweder die genau passende Wortgruppe oder die weitgehend passende +.

3. Eröffnen Sie einen Google Adwords Account.

Dazu müssen Sie auch über eine Kreditkarte verfügen über welche Google dann fakturiert.

4. Erstellen Sie Ihre Kampagnen.

Erstellen Sie mehrere Kampagnen. Das hilft Ihnen später beim Optimieren der Kampagnen. Die verschiedenen Kategorien von Keywords kann man die Kampagnen entsprechen aufbauen. Richten Sie eine Kampagne ein. Bewährt hat sich, drei verschiedenen Kampagnen anzulegen, wobei eine immer die „Brand-Kampagne ist.

  • Schränken sie das Suchnetzwerk ein und deaktivieren Sie die Option „Suchnetzwerk einbeziehen“. So sind Sie nur auf Google und nicht noch auf anderen Partnerseiten präsent.
  • Hinterlegen Sie die Keywords in den verschiedenen Kampagnen.

5. Kreieren Sie die Anzeigentexte.

Für die Werbebotschaft haben Sie nur wenige Zeichen zur Verfügung. Schliessen Sie die erste Zeile mit einem Punkt ab, dann gibt es einen schönen Zeilenumbruch. Binden Sie einen Call to Action mit ein:“ Jetzt kaufen“ oder „Hier bestellen“. Das Keyword sollte auch in der Anzeige erscheinen. Sie können den Titel auch variabel je nach Suchbegriff hinterlegen. Binden Sie die Ziel URL mit in die Anzeigen ein.

6. Definieren Sie das Budget.

Legen sie pro Kampagne ein maximales Budget fest, welches Sie pro Monat ausgeben wollen. Steuern Sie die Gebote besser manuell als automatisch. Sie können ein Gebotslimit setzen, was allerdings hiesst, das Sie unter Umständen überboten werden und Ihre Anzeige nicht eingeblendet wird, wenn eine andere Firma für dasselbe Keyword ein höheres Gebot abgibt.

7. Messen Sie die Conversion.

Tracken Sie die Wirkung der Kampagne. Generieren Sie auf dem Adwords Konto den Conversion Code (Unter Tools/Conversions) und binden Sie den auf Ihrer Website im Kontaktformular oder im MBO von ePages unter dem Menü Einstellungen -> Warenkorbeinstellungen -> Texte  -> Text für Bestätigungsseite und integrieren den Tracking-Code in den HTML-Editor.

8. Optimieren Sie die Kampagne.

Prüfen Sie Ihre Kampagne wöchentlich und Optimieren Sie Keywörter, Gebote, schreiben Sie neue Anzeigentexte.

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goCommerce wird Partner des BICT Bern

Das BICT in Bern ist ein Ausbildungszentrum für Mediamatiker-Lehrlinge. Im Leitbild des BICT steht neben der Vermittlung von qualitativ  hochstehendem Fachwissen mit direktem Praxixbezug auch das Bestreben, die jungen Auszubildenden dabei zu unterstützen, ihre sozialen Kompetenzen und ihre Selbstmotivation zu entwickeln. Aufgrund der hohen Qualität der Ausbildung stehen namhafte Firmen, darunter die Swisscom und die Schweizerische Post, jedes Jahr auf der Warteliste für die Übernahme eines jungen Mediamatikers oder einer jungen Mediamatikerin, um diese durch den letzten Teil der Ausbildung zu begleiten. Umso erfreulicher ist es, dass auch goCommerce dieses Jahr einen der begehrten Mediamatiker für die beiden letzten Ausbildungsjahre übernehmen darf.

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Was kostet ein Onlineshop?

Es bestreitet wohl kaum noch jemand die Wichtigkeit des Onlineverkaufs.  Doch was kostet der Aufbau eines professionellen Onlineshops? Und was ist eigentlich alles notwendig dazu?
Zuerst einmal braucht es eine geeignete Shopsoftware. Dazu gibt es unzählige Angebote, von der kostenlosen Freeware bis zum teuren Highend Shop-Framework. Hat man mal die Software, dann gilt es, diese den eigenen Bedürfnissen und dem eigenen Geschäftsmodell entsprechend zu konfigurieren. Zudem sollte ein ansprechendes Design her, damit der eigene Onlineshop auch professionell aussieht. Zudem sollte der Onlineshop auch in der Lage sein, Onlinezahlungen zu verarbeiten und eventuell braucht es auch eine Verbindung zu einem externen Lager. Viele Anbieter bieten Unterstützung in diesen Themen. Doch oft werden die damit verbundenen Kosten nicht transparent kommuniziert. Nicht so bei goCommerce. Wir bieten alle Leistungsmodule für den Aufbau eines erfolgreichen Onlineshops aus einer Hand. Und das zu transparenten, verbindlichen Preisen. Diese sind auf unserer Website ersichtlich. Da weiss man, was man bekommt!

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