Beiträge zum Thema: software

goCommerce Blog



In unserem Blog finden Sie interessante Beiträge rund um das Thema eCommerce. Sie erhalten zudem wertvolle Informationen rund um die Konfigurationsmöglichkeiten der Shopsoftware von ePages. Nicht zuletzt publizieren wir über unseren Blog auch interessante News zu unserer Firma goCommerce GmbH und unserem Angebot.

 

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ePages für Word Press

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Falls Sie eine Website oder einen Blog auf Basis von Word Press betreiben und dort auch Ihre Produkte verkaufen wollen, so bietet das neue Plug-In von ePages die ideale Basis dazu. Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten und es entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten.

Sobald Sie das Plug-In installiert haben, können Sie Ihre Produkte auf ausgewählten Seiten Ihrer Word Press Website anzeigen. Nachdem Ihr Kunde die Produkte in den Warenkorb gelegt hat, erfolgt der gesamte Checkout Prozess über Ihren bewährten ePages Onlineshop. Die so eingehenden Bestellungen bearbeiten Sie wie gewohnt über Ihr ePages MBO (Merchant Backoffice).

Neben der hohen Kompatibilität zu Ihrer Word Press Website ermöglicht Ihnen dieses Plug-In eine einfache Administration Ihres "Word Press Shops" sowie eine sichere und rechtskonforme Bestellabwicklung. Um das Plug-In in Aktion zu sehen, können Sie folgende englische WordPress-Demoseite besuchen. Das PDF "Installation Ihres ePages Shop Plug-In" erklärt Ihnen im Detail, wie Sie das Plug-In installieren und einrichten können.

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Suchfunktion nach Produkten oder nach Inhalten?

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Wussten Sie, dass Sie die Suchfunktion bei der Onlineshop-Software von ePages unterschiedlich definieren können?

Die Einstellung hat eine sehr relevante Auswirkung auf die Trefferliste der Suche.

Ist die Suchfunktion so eingestellt, dass sie als „allgemeine Suche“ funktioniert, kann es sein, dass eine lange Trefferliste erscheint und z.B. die Produkte erst in Registern ganz weit hinten erscheinen. Suchen Sie z.B. nach den verschiedenen Teesorten und geben „Tee“ als Suchbegriff ein, erscheinen alle Rezepte wo ein „Teelöffel“ erwähnt wird, oder auch der „Honig zum Süssen von Tee“, genauso wie auch alle Teesorten.

Stellen sie aber die Suche so ein, dass nur nach Produkten gesucht ein, werden alle weiteren Inhalte der Seite in der Suche ausgeblendet.

Beides hat Vor- und Nachteile. Entscheiden Sie selbst für sich, welche Suchfunktion für Ihren Onlineshop besser geeignet ist. Einstellen können Sie die Suchfunktion unter dem Menüpunkt erweiterte Gestaltung, dann ein neues Seitenelement einfügen, zu den Kategorien und Produkten gehen und zur Suche runterscrollen.

Bild_Suchfunktion

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e-Commerce Strategie

Ohne Strategie geht auch Online nichts. Man kann zwar mit einem kleinen Sortiment starten und testen, aber auch hier muss gut überlegt sein, mit welchen Produkten man in welchen Märkten und Segmenten einsteigen möchte. Mit Benchmarking kann man sehen, was die Konkurrenz gut macht und sich dabei die eigenen Stärken und Schwächen bewusst machen, sowie Chancen und Gefahren fürs Unternehmen resp. die Produkte erarbeiten. Dabei spielt die Gesamtstrategie ebenso eine Rolle wie die Integration in den Vertrieb: Multi-Channel versus Single-Channel.
 

Make or Buy – Die richtige Shopsoftware

Wer anfängt, kann eine Standardsoftware verwenden. So ist in den allermeisten Fällen eine „buy Variante“ zu bevorzugen. Insbesondere bei kleinerem Budget sollte diese Variante gewählt werden. Es gibt sehr gute Standard Shopsoftware, welche sich durch eine umfassende Funktionalität und einen hohen Grad an Konfigurierbarkeit auszeichnen, ein verlässlicher Implementationspartner kann hier helfen. Wird der Anspruch komplexer, sind bereits ERP und andere IT Systeme vorhanden, Prozesse etabliert, kann mit einem entsprechenden Know-how und Budget eine adadptiere Lösung erarbeitet werden.
 

Zielgruppen

Wer ist mein Kunde und welche Bedürfnisse möchte er gedeckt haben? Nicht jede (bisherige) Zielgruppe ist online-affin. Was wissen wir über unsere Kunden? Nur wer seine Abnehmer gut kennt kann einzelne Produkte, Gruppen, Aktionen und Massnahmen genau auf diese zuschneiden. Auch hier gilt: Je besser sich ein Kunde angesprochen fühlt, desto höher ist seine Aufmerksamkeit, der Wille vom Interessenten zum Käufer zu konvertieren und dabei den Online Kanal in sein oder ihr Kaufverhalten aufzunehmen. 
 

Produkte

Die Produkte sind das Herzstücks eines Online-Shops. Die Strategie, das Design des Shops und die Online-Werbung können noch so gut sein - ist das Produkt nicht gefragt, zu teuer, zu beratungsintensiv oder zu wenig gut dargestellt, fotografiert und beschrieben, wird es nicht gekauft. Der Kunde ist nicht zimperlich - gerade im Web hat er oder sie entsprechend schnell die Möglichkeit, Vergleiche herbeizuziehen. Hier ist jeder gut beraten, die eigenen Produkte intensiv zu umschreiben, zu inszenieren und mit entsprechenden Call-to-Actions und Promotionen Lebendigkeit wie im stationären Handel zu suggerieren. Beim Online Shop gilt: das bewegte Bild zählt mehr als 100 Worte.
 

Logistik

Vom der einfachen Bestellung per E-Mail oder Formular bis zur Anbindung von kompletten Fullfillment-Lösungen gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Wer seine Prozesse kennt und auch die Anlieferung, Lagerung und den Versand beherrscht weiss wie bereits zu Beginn geeignete Tools resp. ausführende Vetriebsunternehmen (Fullfillment) anzubinden sind. Aufgrund des grösseren Preisdruckes und der knappen Zeit im Onlinekauf müssen Unternehmen dafür sorgen, dass die Prozesse im Web schlank sind und die Lieferzeiten eingehalten werden können – hier helfen auch Trust-Signals (Vertrauensmerkmale) von bekannten Logistikpartnern, Verfügbarkeitsanzeigen und entsprechenden Bestellungsbestätigungs- und Lieferupdates e-Mails.
 

Online Marketing

Strategie und Zielgruppendefinition geben die Richtung vor, der Shop und die Logistik holen den Kunden vor Ort ab. Jedoch braucht ein Online Shop noch viel mehr als der stationäre Handel Aufmerksamkeit und vor allem Besucher. Wo befinden sich meine Kunden und Multiplikatoren? Wo und wie kann ich meine Kunden am effektivsten ansprechen und sie von interessierten Personen zu Käufern machen? In der Regel setzen Shop Betreiber auf einen Massnahmen Katalog zur Generierung von Reichweite (Display und Affiliate), der Optimierung im Suchmaschinenmarketing (inklusive Ad-Words), sowie zur Verkaufsförderung durch Newsletter und Social Media Integrationen (sog. Social Commerce Massnahmen).  
 

Controlling

Jede e-Commerce Strategie braucht Messkriterien, so genannte Key Performance Indicators (KPIs). Dazu gehören die wöchentliche oder gar tägliche Beobachtung der Entwicklung von Besucherzahlen, Anzahl Bestellungen, Conversion-Rates (wie viele Besucher zu Käufern werden), Besucherströme (Referrals, woher kommen meine Besucher), Ausstiege aus der Website (so genannte Bounce Rates), Verweildauer und Keyword Analysen um nur einige zu nennen. Ein Dashboard kann hier helfen.
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