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goCommerce Blog


In unserem Blog finden Sie interessante Beiträge rund um das Thema eCommerce. Sie erhalten zudem wertvolle Informationen rund um die Konfigurationsmöglichkeiten der Shopsoftware von ePages. Nicht zuletzt publizieren wir über unseren Blog auch interessante News zu unserer Firma goCommerce GmbH und unserem Angebot.

 


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Was ist eigentlich On-Site SEO

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Endlich - der eigene Onlineshop ist fertig und live. Jetzt kann's losgehen mit den Verkäufen. Doch wie sollen denn meine potentiellen Kunden erfahren, dass sie bei mir das beste Angebot erhalten? Wie wissen meine potentiellen Kunden überhaupt, dass ich einen Onlineshop habe? Ganz einfach - dank meinen on-Site SEO Massnahmen.

Damit mein neuer Onlineshop von Google auch wirklich angezeigt wird, muss ich Google möglichst viele Informationen über mein Angebot bereitstellen. Diese Informationen sollen inhaltlich relevant und strukturell korrekt sein. Zuerst zur Relevanz. Meine Informationen sind für Goolge dann relevant, wenn sie mit dem vom Suchenden eingegebenen Suchbegriff(en) möglichst übereinstimmen. Je höher die Relevanz meines Inhaltes ist, desto weiter vorne auf der Trefferliste zeigt Google meinen Onlineshop an. Damit mein Inhalt relevant wird, muss ich mir also zuerst überlegen, für welche Suchbegriffe ich eigentlich relevanten Inhalt habe? Ich muss mich also in die Lage meines potentiellen Kunden versetzen und mich fragen, wonach mein Kunde sucht, wenn er das haben möchte, was ich in meinem Onlineshop anbiete? Diese Frage muss ich mir sowohl übergreifend für meinen Onlineshop als auch separat für jedes einzelne Produkt stellen. Habe ich diese Aufgabe erledigt und mir eine Liste der Schlüsselwörter zusammengestellt, dann ist der nächste Schritt das Erstellen von Inhalten, welche diese Schlüsselbegriffe aufnehmen und wiederholen.

Was hat es nun mit der Struktur auf sich? Google sucht im HTML Text jeder Seite nach speziellen Stellen, sogenannten Tags, und zieht sich die dort hinterlegten Informationen rein. Stichworte hierzu sind "Titel Tag", "Meta Tag", "H1", "H2", "Keyword Tag" usw. Meine Informationen müssen somit an den richtigen Stellen in meinem Onlineshop erfasst werden, damit sie von Google auch entsprechend berücksichtigt werden.

Ein ganz wichtiger Schritt zum Erfolg ist das Erstellen des Textes, den Google im Falle eines Treffers anzeigt. Dieser Text ist meine Plakatwerbung. Er muss in möglichst knapper Form mein Angebot so genau beschreiben, dass mein Kunde auf den entsprechenden Link klickt und somit auf meinen Onlineshop kommt. Auch dieser Text muss natürlich an entpsrechender Stelle erfasst werden, damit Google auch weiss, dass dies der Text ist, der in der Trefferliste angezeigt werden soll.

Das alles ist on-site SEO. Es umfasst alle Massnahmen, die ich in meinem eigenen Onlineshop treffen kann, um für Google möglichst attraktiv zu werden. Und lassen Sie sich nicht entmutigen, falls Sie alle obigen Schritte akribisch umgesetzt und dennoch nicht gleich zuoberst in der Trefferliste erscheinen. Gut Ding will etwas Weile haben....

Wir unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer on-Site SEO Massnahmen für Ihren ePages Onlineshop mit unserem on-Site SEO Package

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Zahlungsart TWINT für ePages Onlineshops

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Ab sofort können ePages Onlineshop Betreiber, welche das PSP-Modul von PostFinance nutzen, ihren Kunden auch die Zahlungsart TWINT anbieten. TWINT ist der neue Schweizer Standard im Mobile Payment. Und mit der ab sofort verfügbaren Integration in ePages können Shopper ihre Online Bestellungen neu nun auch einfach und bequem via Handy bezahlen. Die Kosten pro TWINT Zahlung liegen gegenwärtig bei attraktiven 1,3% des Bestellwertes.

So gehen Sie als Händler vor, wenn Sie TWINT für Ihren ePages Online Shop aktivieren wollen:

  1. Registrieren Sie sich als Geschäftskunde auf TWINT
  2. Erfassen Sie einen neuen Store vom Typ "Online-Shop". TWINT generiert in der Folge eine UUID für Ihren Onlineshop.
  3. Kopieren Sie die UUID und senden Sie diese zusammen mit Ihrer PSPID an merchanthelp@postfinance.ch. Alternativ können Sie auch warten, bis PostFinance mit Ihnen Kontakt aufnimmt.
  4. Sobald PostFinance TWINT als Zahlungsart in Ihrem PSP-Modul aktiviert hat, können Sie die Zahlungsart via MBO in Ihrem Onlineshop einrichten.

goCommerce unterstützt Sie auf Wunsch bei der Aufschaltung von TWINT in Ihrem Onlineshop.

 

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Trusted Shops: Ein Gütesiegel, das Vertrauen schafft

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Was ist der Nutzen des Gütesiegels "Trusted Shops"? Und warum soll ich das Gütesiegel beantragen?
- Das Gütesiegel steigert das Vertrauen Ihrer Kunden in den Webshop und erhöht somit Ihren Online Umsatz
- Mit derTrusted Shops Profilseite verbessern Sie Ihr SEO-Ranking
- Positive Virale Effekte, wenn Kunden ihre Bewertungen in sozialen Netzwerken teilen

Mit ePages ist die Integration des Gütesiegels "Trusted Shops" einfach, denn ePages ist von Trusted Shops bereits vorzertifiziert. So kann das Label mit einem verkürzten Zertifizierungsprozess und damit vergünstigt bezogen werden. Im MBO Ihres Onlineshops ist eine Anleitung zur Beantragung des Trusted Shops Labels hinterlegt. Befolgen Sie die einzelnen Schritte und registrieren sich bei Trusted Shops. Sofort können Sie mit dem Trustbadge erste Bewertungen sammeln und anzeigen lassen. Nach dem Prüfprozess Ihres Onlineshops von Trusted Shops erhalten Sie erst das Gütesiegel von Trusted Shops, welches Sie auf Ihrem Shop veröffentlichen dürfen.

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Online-Verkauf im Trend der Zeit

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Dass der Online Verkauf nach wie vor im  Trend ist, zeigen beispielhaft die neuesten Zahlen der Migros Tochter LeShop und coop@home. Beide haben kürhlich ihre Jahresumsätze präsentiert.

coop@home wächst mit +7.2% gegenüber dem Vorjahr auf CHF 129.0 Mio., LeShop wuchs um +3.5% auf CHF 182.1 Mio. Vor dem Hintergrund der stagnativen Entwicklung bei den POS dieser Supermärkte ist dies sehr positiv zu bewerten.

Und Dominique Locher, CEO von LeShop.ch sieht in dieser Entwicklung erst den Anfang: «Im Jahr 2020 machen die sogenannten Digital Natives in der Schweiz den grösseren Teil der Bevölkerung und damit unserer Kunden aus.“ Zudem ist die Zielgruppe von LeShop - digital affine Mütter und Väter, die Beruf und Familie unter einen Hut bringen – wachsend. Deshalb werden die Umsätze im Onlinegeschäft in Zukunft noch zunehmen

Das Beispiel der beiden grössten Lebensmittel-Onlinehändler in der Schweiz zeigt deutlich, dass die Zukunft im Online-Verkauf liegt. Zögern Sie also als Startup oder KMU nicht. Wir ermöglichen Ihnen einen einfachen und schnellen Start in den Onlinehandel. Wir von goCommerce sthen Ihnen mit unseren praxisorientierten Erfahrungen gerne zur Verfügung und helfen Ihnen, Ihren eigenen Onlineshop professionell aufzubauen.

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Produkte auf Facebook anzeigen

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Wussten Sie, dass Sie die Produkte auf Ihrer Startseite auch auf Facebook anzeigen können? Ihre Facebook Freunde gelangen dann mittels klicken auf ein Produkt direkt in Ihren Onlineshop und können das Produkt sofort kaufen. Dies ist eine tolle und wirkungsvolle Möglichkeit Facebook als Verkaufskanal zu nutzen.

Alles was Sie tun müssen ist einen Facebook Shop eröffnen und die Facebook ID im MBO entsprechend hinterlegen - schon sind die Systeme miteinander verbunden. Aber denken Sie daran, nur diejenigen Produkte, die Sie in Ihrem Onlineshop auf der Startseite anzeigen, sind im Facebook Shop sichtbar.

 

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Analysieren Sie ihren Checkout Prozess

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Der Checkout Prozess im Onlineshop ist vergleichbar mit dem Gang zur Kasse im Ladenlokal; Der Kunde hat alle gewünschten Produkte und ist bereit für den Kauf. Im Onlineshop besteht der Checkout Prozess meistens aus 4 Schritten: Adresseingabe, Auswahl Versandoption, Auswahl Zahlungsart und Bestellbestätigung. Stösst der Kunde auf seinem Weg durch diese 4 Schritte auf Probleme, springt er ab und Sie verlieren Ihren Umsatz. Um dies zu verhindern, sollten Sie Ihren Checkout Prozess analysieren um herauszufinden, wie viele Kunden während dem Checkout abspringen und wo. Springen die Kunden reihenweise bei der Auswahl der Versandoptionen ab, so bieten Sie vielleicht nicht die richtigen Versandoptionen an oder Ihre Grenze für den kostenfreien Versand ist zu hoch. Verlassen Ihre Kunden den Checkout Prozess bei der Auswahl der Zahlungsarten, dann bieten Sie womöglich nicht die richtigen Zahlungsarten an.

Die ständige Analyse Ihres Checkout Prozesses gibt Ihnen somit wertvolle Hinweise auf Verbesserungspotentiale. Google Analytics erlaubt es Ihnen, Ihren Checkout Prozess grafisch darzustellen und zu analysieren. Auch der Checkout Prozess Ihres ePages Onlineshops kann auf diese Weise analyisiert werden. Versuchen Sie es selber oder lassen Sie sich durch uns unterstützen.

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ePages für Word Press

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Falls Sie eine Website oder einen Blog auf Basis von Word Press betreiben und dort auch Ihre Produkte verkaufen wollen, so bietet das neue Plug-In von ePages die ideale Basis dazu. Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten und es entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten.

Sobald Sie das Plug-In installiert haben, können Sie Ihre Produkte auf ausgewählten Seiten Ihrer Word Press Website anzeigen. Nachdem Ihr Kunde die Produkte in den Warenkorb gelegt hat, erfolgt der gesamte Checkout Prozess über Ihren bewährten ePages Onlineshop. Die so eingehenden Bestellungen bearbeiten Sie wie gewohnt über Ihr ePages MBO (Merchant Backoffice).

Neben der hohen Kompatibilität zu Ihrer Word Press Website ermöglicht Ihnen dieses Plug-In eine einfache Administration Ihres "Word Press Shops" sowie eine sichere und rechtskonforme Bestellabwicklung. Um das Plug-In in Aktion zu sehen, können Sie folgende englische WordPress-Demoseite besuchen. Das PDF "Installation Ihres ePages Shop Plug-In" erklärt Ihnen im Detail, wie Sie das Plug-In installieren und einrichten können.

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der ePages App Store ist da

Ab sofort finden Shop Betreiber in Ihrem Merchant Backoffice (MBO) einen neuen Menüpunkt „Apps & Themes“, wo sowohl neue Design-Templates herunterladen wie auch Drittapplikationen bezogen werden können. Mit diesem Schritt ermöglicht es nun auch ePages, Komplementärprodukte von Drittanbietern zusammen mit der ePages Shopsoftware zu nutzen. So gibt es zum Beispiel eine Chat-Applikation, welche in wenigen Minuten installiert ist und eine einfache Real-Time Kommunikation mit dem Kunden ermöglicht.

Die Liste der Drittapplikationen ist zwar noch klein, doch wird sie laufend erweitert.

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Interessantes zum Rückgabe- und Widerrufsrecht

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Es besteht in der Schweiz im Gegensatz zur EU keine gesetzliche Pflicht für Onlinehändler, den Kunden ein Widerrufs- oder Rückgaberecht einzuräumen. Aus Gründen der Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit tun sich Händler aber Gutes, wenn Sie den Rückgabeprozess regeln und einen Passus zu Widerruf und Gewährleistung in den AGBs aufführen.  Auch Google Shopping verlangt die Retouren und die damit verbundenen rechtlichen Aspekte zu klären. Dabei ist es ganz nützlich ein paar feine Unterschiede und Details zu kennen.

Das Widerrufsrecht und Rückgaberecht wird oft synonym verwendet, was aber nicht richtig ist. Beide Rechte regeln allerdings das Recht Ware zu retournieren, vom Kauf zurück zu treten und die Rückerstattung des Kaufpreises.

Das Rückgaberecht  erlaubt den Kunden, die gekaufte Ware innerhalb einer Frist z.B. 14 Tage an den Käufer zurückzusenden. Hat der Kunde bereits bezahlt, muss der Onlinehändler den Kaufpreis zurückerstatten.  Der Händler muss aber zuerst die Ware zurück erhalten haben, bevor er den Kaufpreis zurück erstatten muss.  Ein Rückgaberecht bietet deshalb eine zusätzliche Sicherheit, auch für den Händler.

Bei geringem Warenwert könnten die Rücksendekosten den Wert der Ware übersteigen, kann auf die Rücksendung verzichtet werden. Man sollte den Kunden aber vorgängig kontaktieren.

Das Widerrufsrecht berechtigt den Kunden, innert einer bestimmten Frist mittels einer Mitteilung an den Shopbetreiber die Rückabwicklung des Kaufvertrags zu verlangen. Sobald die Widerrufserklärung beim Onlinehändler eintrifft, ist der Verkäufer verpflichtet, dem Kunden den Kaufpreis zurückzuerstatten. Der Kunde ist verpflichtet, bereits erhaltene Ware zurücksenden.

Obwohl der Kunde verpflichtet ist, die Ware zurückzuschicken, kann das vom Kunden teilweise vergessen oder absichtlich unterlassen werden. Es empfiehlt sich also mit der Rückerstattung des Kaufpreises zu warten, bis die gelieferte Ware beim Händler eingetroffen ist. Hat der Kunde noch nicht bezahlt, muss der Händler den Kaufpreis auf dem Rechtsweg einfordern, was sehr mühsam sein kann.

Gewisse Waren sind nicht zur Rückgabe geeignet, deshalb sollten Shopbetreiber Ausnahmen dem Rückgaberecht hinzufügen und diese Ausnahmen klar kommunizieren. Z.B. können dies Waren sein, die

  • nach Kundenspezifikation angefertigt werden,
  • die schnell verderben,
  • Daten, die aus dem Internet heruntergeladen werden (z.B. Musikdownloads oder Software)
  • Das Erstgebrauchssiegel verletzt wird z.B. bei Nahrungsmittel.
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Suchfunktion nach Produkten oder nach Inhalten?

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Wussten Sie, dass Sie die Suchfunktion bei der Onlineshop-Software von ePages unterschiedlich definieren können?

Die Einstellung hat eine sehr relevante Auswirkung auf die Trefferliste der Suche.

Ist die Suchfunktion so eingestellt, dass sie als „allgemeine Suche“ funktioniert, kann es sein, dass eine lange Trefferliste erscheint und z.B. die Produkte erst in Registern ganz weit hinten erscheinen. Suchen Sie z.B. nach den verschiedenen Teesorten und geben „Tee“ als Suchbegriff ein, erscheinen alle Rezepte wo ein „Teelöffel“ erwähnt wird, oder auch der „Honig zum Süssen von Tee“, genauso wie auch alle Teesorten.

Stellen sie aber die Suche so ein, dass nur nach Produkten gesucht ein, werden alle weiteren Inhalte der Seite in der Suche ausgeblendet.

Beides hat Vor- und Nachteile. Entscheiden Sie selbst für sich, welche Suchfunktion für Ihren Onlineshop besser geeignet ist. Einstellen können Sie die Suchfunktion unter dem Menüpunkt erweiterte Gestaltung, dann ein neues Seitenelement einfügen, zu den Kategorien und Produkten gehen und zur Suche runterscrollen.

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